So einzigartig wie jeder von uns, sind unsere sorgfältig handgefertigten Kreationen!

Daher sind kleine Abweichungen in Form, Farbe und Größe keine Schönheitsfehler, sondern Zeichen liebevoller Handarbeit.

 

Seifenmanufaktur

In der Seifenmanufaktur unseres Klosters fertigen wir in reiner Handarbeit, Seifen aus hochwertigen Pflanzenölen im schonenden Kaltverfahren. Diese mit großer Sorgfalt hergestellten Klosterprodukte, sind durch das natürliche Glycerin und einem Überfettungsgrad von 6-9% besonders hautpflegend. Das gewährleistet eine milde Reinigung und sanfte Pflege, selbst bei anspruchsvoller Haut. Nach Abschluss der aufwendigen Herstellung, reifen unsere Seifen 4-6 Wochen, bevor sie liebevoll von Hand verpackt den Weg zu Ihnen finden.

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Kerzenwerkstatt Bartimäus

Bereits von 1952 bis 1962 gab es in unserer Abtei eine Kerzenwerkstatt. Mit der Entsendung von 20 Schwestern in die Neugründung Kloster Engelthal im Jahr 1962, unter denen auch die „Kerzenmeisterin“ war, musste die Werkstatt aufgegeben werden.

Die Neueröffnung des Klosterladens im Jahr 2003 und die besondere Begabung  unserer Schwester Andrea Grabl ermöglichten die Neubelebung dieser Werkstatt.

Aus dem einfachen Bestand an Tischkerzen zum Verschenken erwuchs inzwischen ein umfangreiches Sortiment von Kerzen aller Art zu verschiedenen Anlässen. Besonders gefragt sind Osterkerzen, für Kirchengemeinden ebenso wie für den persönlichen Gebrauch.

Jede unserer Kerzen ist handverziert. Die Motive erwachsen nicht selten aus unserem klösterlichen Alltag, dem Wechsel von Gebet und Arbeit.

Das Besondere:

Wir fertigen auch nach Vorstellungen und Ideen unserer Kunden gestaltete Kerzen, die auf Wunsch selbstverständlich individuell beschriftet werden. Damit erhalten Sie ein besonderes Andenken, das Sie an Festtagen mit seinem Licht erfreut.

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Keramikwerkstatt

Die Anfänge der heutigen Keramikwerkstatt gehen auf die 1930er Jahre zurück, als in unserem Kloster mit der Porzellanmalerei begonnen wurde. In den 1940er Jahren kam das sogenannte Tonatelier hinzu, indem mit Hilfe von Gipsformen Plaketten, Kreuze, Figuren, aber auch Vasen und Blumenschalen hergestellt wurden. In den 1970er Jahren wurde es um eine Töpferei erweitert. Von nun an sollten an der Drehscheibe Krüge, Schalen und Essgeschirr entstehen.

Nachdem die Porzellanmalerei aufgegeben werden musste, wurden – im Zuge der Grundsanierung der Klostergebäude 2010 - die beiden verbleibenden Werkstätten in neuen Räumen zusammengelegt. Heute führen wir diese Tradition mit der Produktion von Kartenständern, Figuren und modernem Gebrauchsgeschirr fort, das in seiner handwerklichen Herstellung, aktuellen Bedürfnissen und Ansprüchen entspricht.

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